Von Windows 10 zurück zu Windows 7

Windows 10 Logo
Windows 10 ist zunehmend im Kommen – zum Leidwesen vieler Anwender, die nach einem automatischen Zwangswechsel ihr „gutes altes“ Windows 7 zunächst einmal nicht weiternutzen können. Die ungewohnte Oberfläche ist da noch das kleinste Übel. Richtig problematisch wird es, wenn Drucker plötzlich nicht mehr drucken oder die Webcam auf einmal Kopf steht.

Das alles muss nicht sein. Wenn auch Sie regelmäßig an ein bevorstehendes Update auf Windows 10 erinnert werden, sind sie für Microsoft bereits reif für den Wechsel und werden über Kurz oder Lang automatisch zwangsbeglückt. Um sich vor dieser Zwangsbeglückung zu schützen, reicht ein Anruf. Ich sorge auf Ihrem Computer oder Laptop dafür, daß Sie bei Ihrem bisherigen Betriebssystem verbleiben können. Sollte der Wechsel auf Windows 10 bereits stattgefunden haben und noch keine 30 Tage her sein, helfe ich Ihnen ebenfalls gerne bei der Rückkehr zum alten Betriebssystem. Rufen Sie mich gerne an: 02173 – 160 15 68.

Wenn der Firmencomputer plötzlich weg ist…

Computerdiebstahl

Bereits mehrere Unternehmer, die Ihren Firmensitz in Langenfelder Industriegebieten haben, berichteten mir gegenüber, daß bei Ihnen selbst oder ihren Nachbarsfirmen eingebrochen wurde. Einmal soll der Einbruch sogar so zielgerichtet gewesen sein, daß einzig und allein die Festplatten eines Servers gestohlen wurden.

Als EDV-Dienstleister kann ich zwar niemanden vor Einbrechern bewahren, aber ich kann dafür sorgen, daß die erbeuteten Computer keinerlei verwertbaren Informationen über die eigenen Geschäftsvorgänge und Kundenbeziehungen verraten. Sollten Computer, Notebook oder Server also tatsächlich einmal gestohlen werden, kann die Unternehmerin sich wenigstens seelenruhig schlafen legen, denn die Diebe werden selbst mit noch so viel Aufwand keine Daten von der gestohlenen Festplatte auslesen können. Kundendaten, Email-Korrespondenz und was sonst noch auf dem Diebesgut gespeichert ist, bleiben für die Diebe unlesbar.

Und noch eine gute Nachricht: Verschlüsselung ist für denjenigen, der sie einsetzt, gar nicht so kompliziert, wie gemeinhin angenommen wird. Mit den richtigen Lösungen kann ein Vertraulichkeitsniveau erreicht werden, das selbst für Geheimdienste nicht zu brechen ist.

Wer seine Unternehmensdaten wirksam vor allzu neugierigen Blicken Dritter bewahren möchte, ist herzlich eingeladen, meine Dienste in Anspruch zu nehmen.

Informationssysteme Peter Piksa
Erikastraße 4 in 40764 Langenfeld
02173 – 160 15 68 / www.piksa.info

Raspberry Pi Cloudspeicher (Bezahlbarer Speicherdienst für kleine Organisationen)

Die tägliche Arbeit in kleinen Betrieben, Organisationen und Arbeitsgruppen ganz gleich ob örtlich gebunden oder weltweit verteilt, erfordert regelmäßig den Austausch von Dateien innerhalb der einzelnen Mitarbeiter. Weil es mittels eMail eher schwierig und bisweilen sehr unübersichtlich ist, Daten sinnvoll zu verteilen und gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten, biete ich basierend auf dem Minicomputer „Raspberry Pi“ einen Speicherdienst, der gerade kleinen Organisationen mit geringem Budget eine große Hilfe sein kann.

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RaspberryPi“ von Jwrodgers – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Der „Raspberry Cloudspeicher“ ist ein Minicomputer in der Größe einer Zigarettenschachtel. Mit ihm können kleine Arbeitsgruppen übers Internet vollautomatisch Dateien unter allen angeschlossenen Mitgliedern synchronisieren und zwar ohne, daß die Dateien bei Drittanbietern gespeichert würden. Das Gerät kann einfach an einen Router angeschlossen werden, wie Sie ihn für Ihren eigenen Internetzugang von zu Hause aus kennen. Sämtlicher Datentransfer inkl. der Übermittlung der Zugangsdaten erfolgt mittels starker Verschlüsselung, sodaß auch die Vertraulichkeit der Dokumente gewährleistet ist.

Wie funktioniert die Synchronisation der Daten?
Jeder Teilnehmer kann sich auf seinem Computer ein kleines Programm installieren, das sich mit dem Cloudspeicher verbindet. Anschließend muss man nur noch ein Verzeichnis auf der Festplatte auswählen, fertig. Alle Dateien werden automatisch auf den Computer kopiert. Wenn ein Kollege nun an seinem Computer eine neue Datei ablegt, wird diese automatisch an alle anderen Teilnehmer synchronisiert – und natürlich auch anders herum.

Welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Sie brauchen lediglich einen bereits funktionierenden Internetanschluss. Das Gerät kann gerne auch an einem privaten Internetanschluss betrieben werden. Hierbei bietet es sich an, das Gerät am Anschluss desjenigen zu betreiben, der den schnellsten Internetzugang hat. Die Energieaufnahme beträgt lediglich 3,5 Watt und ist somit vergleichbar mit dem Ladestrom eines Mobiltelefons sehr gering.

Wie ist es um die Sicherheit vor unbefugten Zugriffen (Spionage) bestellt?
Sämtliche Daten sind bei der Übertragung übers Internet via SSL verschlüsselt. Das ist dasselbe Verfahren, welches auch von Sparkassen oder anderen Organisationen wie Amazon oder Microsoft verwendet wird. Gleiches gilt für die Übermittlung der Zugangsdaten. Das Ausspähen von Daten ist somit nicht ohne Weiteres möglich. Selbst ich als derjenige, der Ihnen diese Lösung ggf. installiert, habe nach erledigter Arbeit keinen Zugriff mehr auf Ihre Daten, solange Sie mir nicht ihre Zugangsdaten aushändigen.

Wie schnell können wir so eine Lösung einsetzen?
Im Regelfall binnen weniger Tage nach Bestellung. Sobald ich die Einzelteile des Geräts verbaut und die Grundinstallation erledigt habe, wird ein Installationstermin vereinbart, welcher im Regelfall nicht länger als eine Stunde in Anspruch nimmt. Das Gerät ist fortan uneingeschränkt betriebsbereit und Sie können mit der Arbeit loslegen.

Ist das nicht genau das Gleiche wie „Dropbox“?
Im Prinzip exakt das Gleiche, ja. Jedoch mit dem entscheidenden Vorteil, daß Sie bei dieser Lösung keinerlei Daten an ein US-Unternehmen herausgeben, von dem Sie noch nicht einmal wissen, ob es Ihre Daten nicht auswertet und was mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen geschieht. Sie selbst sind Herr über Ihre Daten und geben sie nicht in fremder Menschen Hände.

Wie Wartungsintensiv ist so was?
Wie bei fast jeder IT-Lösung gibt es auch für den Cloudspeicher regelmäßig Updates. Auf diesem Wege werden Verbesserungen installiert sowie erkannte Schwachstellen behoben. Im Rahmen eines Serviceangebotes wird gewährleistet, daß auf dem Gerät stets die neuesten Updates installiert sind. Die Abrechnung erfolgt Quartalsweise. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit Wartung „auf Zuruf“ zu machen. In diesem Fall erfolgt die Abrechnung nach tatsächlichem Aufwand. Zur Durchführung der Wartung selbst gewähren Sie mir kurzzeitig Fernzugriff auf ihren Computer, damit ich von dort aus auf den Minicomputer selbst zugreifen kann. Während dieser Sitzung können Sie jede meiner Handlungen am Bildschirm nachverfolgen und haben selbstverständlich jederzeit die Möglichkeit mich wieder zu trennen.

Wir interessieren uns für das Angebot, würden es aber zunächst gerne testen. Und wie teuer ist der Cloudspeicher?
Wenn Sie an einer unverbindlichen Teststellung interessiert sind, kann ich Ihnen gerne einen Zugang auf meinem eigenen Onlinespeicher für den Zeitraum von einer Woche und 1 GB Speicherplatz zur Verfügung stellen. Sie können in dieser Zeit mit so vielen Computern testen, wie Sie wollen. Unterstützt werden übrigens Windows, Apple und Linux. Die genauen Preise hängen vom gewünschten Speicherplatz und ihrem Standort (Fahrtkosten) ab. Falls Sie sich für das Angebot interessieren, stehe ich Ihnen sehr gerne telefonisch (02173 – 160 15 68) oder via Email (peter at piksa punkt info) zur Verfügung.