Blog von Peter Piksa

Erste Infos und Specs zum Apple IPhone 4G

14.12.2008, 17:11 Uhr

Betrachtet man Apples Erfolg mit dem Iphone 3G ist es nicht nur konsequent, dass früher oder später ein Nachfolger auf den Markt kommen muss. Wie ich soeben auf Winfuture in Erfahrung bringen konnte, haben die Kollegen vom Infinite Loop von einem chinesischem Informanten erste Details zum 3G-Nachfolger dem Apple Iphone 4G erhalten.

Infinite Loop berichtet, dass ein chinesischer Battriezellenhersteller es zukünftig möglich machen soll, dass neue IPhone viel länger zu betreiben, als es mit dem 3G möglich war. Bereits für das IPhone 3G sollen die Zellen dieses Lieferanten zum Einsatz kommen und somit die Gesprächsdauer auf bis zu 8 Stunden sowie die Standbyzeit auf sagenhafte 450 Stunden erhöhen.

Bereits beim IPhone 3G haben viele Leute eine Frontcam für Videounterhaltungen vermisst – das IPhone 4G soll nun mit zwei Cams ausgeliefert werden. Auf der Rückseite wird sich eine Cam mit 5 Megapixeln befinden, während auf der Vorderseite nun erstmalig eine Cam für Videogespräche verbaut wird. Wie Infinite Loop berichtet, soll es sich um die gleiche Cam handeln, die auch in den iMacs verbaut wird – eine 3 Megapixel Cam von Altus Technology. Obgleich 3G derart hohe Videoauflösungen nicht unterstützt, wird diese Cam wohl dennoch zum Einsatz kommen. Das aufgezeichnete Videosignal wird mittels Software herunterskaliert.

Wenn man genau hinsieht, kann man die “iSight” genannte Frontcam auch auf dem unten abgebildetem Foto erkennen.

Das Apple IPhone 4G (unbestätigte Quelle)

Das Apple IPhone 4G (unbestätigte Quelle)

Doch damit nicht genug: Kam das IPhone 3G noch mit maximal 16GB Speicher aus, sollen dem IPhone 4G dank Samsung satte 128GB zur Verfügung stehen. Wahrscheinlich ist aber, dass aufgrund der hohen Kosten für Flash NAND Speicher wieder eine Abstufung möglich sein wird. Möglicherweise also 64GB und das Prestige-Modell mit 128GB.

Am Display wird auch nicht gespart. Kommt das 3G-Display noch mit 480×320 Pixeln aus, läuft beim 4G auch auf dieser Baustelle alles nach dem Motto “klotzen, nicht kleckern!”: 840×560 Pixel sollen zukünftig das Leben des IPhone 4G-Besitzers aufschlussreicher gestalten.

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Mehr Pixel in der Darstellung, zwei Cams, mehr Speicher – irgendwas fehlt: Der Prozessor wurde natürlich auch aufpoliert. Lief beim 3G noch ein auf 412 MHz heruntergetakteter Infineon Technologies ARM 1176 Prozessor (der eigentlich bis zu 620 MHz packt), wird es beim 4G offensichtlich der gleiche bleiben, jetzt jedoch mit einer viel höheren Taktrate. Dass das auf die Batterie geht ist natürlich ebenso klar, wie dass der CPU-Takt erhöht werden muss um bei der höheren Auflösung immernoch flüssige Darstellungen zu ermöglichen (ich bitte um Korrektur in diesem Punkt falls ich hier falsch liege – es kann schliesslich sein, dass der ebenfalls schon im 3G verbaute GPU Chip “PowerVR MBX Lite 3D” für diese Aufgaben zuständig ist.).

Rauskommen soll das Apple IPhone 4G übrigens im Jahre 2009.

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Interessiert an Bürgerrechten und Netzpolitik. In der IT-Branche tätig. Parteilos, zumindest was die Parteien anbelangt.

Ich mag süße Kätzchen sehr.
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2 Kommentare

  1. W M schreibt:

    Hallo hier ist wieder euer M.W
    Ich will mal wieder erklären worum es hier geht:

    Ein Mobiltelefon (auch Handy, Funktelefon, GSM-Telefon, Funker, in der Schweiz auch Natel) ist ein tragbares Telefon, das über Funk mit dem Telefonnetz kommuniziert und daher ortsunabhängig eingesetzt werden kann.

    Aber auf gepasst I-net Kinder:

    Beeinflussung von Gehirnströmen

    Durch die unmittelbare Nähe des Mobiltelefons zum Gehirn besteht die Möglichkeit, dass die hochfrequenten Wechselfelder zu Wechselströmen im Gehirn führen. Da die Nervenzellen Informationen mittels Spannungen und Strömen transportieren, könnte die Strahlung die Informationsverarbeitung beeinflussen. Diese Auswirkung wird wegen der stark unterschiedlichen Bereiche der Frequenzen der biologischen Prozesse sowie der technisch auftretenden Strahlungsfrequenz als sehr unwahrscheinlich erachtet.

    Ionisierung

    Die Trägerfrequenzen von 900 MHz 1800/1900 MHz besitzen Wellenlängen, die weit oberhalb der Wellenlänge elektromagnetischer Wellen liegen, die zur Ionisation von Molekülen geeignet wären. Der Energieeintrag reicht ebenfalls nicht aus. Ionisation von Molekülen tritt erst ab Trägerfrequenzen bei etwa millionenfach kürzeren Wellenlängen auf, bei mindestens 800 THz = 800.000.000 MHz. Schädigungen ähnlich jenen durch UV-Strahlung oder Radioaktivität (Sonnenbrand, Krebs) durch Ionisierung können deshalb ausgeschlossen werden.

    Thermische Effekte

    Im nichtionisierenden Frequenzbereich führt die Absorption von Strahlung durch das Körpergewebe zu einer Erhöhung der Gewebetemperatur. Die Stärke und der Ort der Erwärmung hängt vom SAR-Wert ab, der die Eindringtiefe der Strahlung in das Gewebe beschreibt. Der Effekt folgt dem Phänomen der dielektrischen Erwärmung.

    Beim GSM-Standard wird der Energieeintrag in das Gewebe durch das Pulsen des TDMA-Verfahrens begrenzt. Die Grundfrequenz beträgt beim GSM-Standard etwa 900 MHz oder 1800 MHz. Durch das TDMA-Kanalzugriffsverfahren wird das Signal mit einer Frequenz von etwa 200 Hz bei einem duty-cycle von 12,5% gepulst, das heißt an- und abgeschaltet. Dadurch limitiert das TDMA-Verfahren den Energieeintrag in Gewebe gegenüber einem kontinuierlich sendendem Signal gleicher Trägerfrequenz und Sendeleistung auf 12,5%.

    Empfehlungen des Bundesamts für Strahlenschutz

    Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat auf seiner Webseite einige Ratschläge zum Umgang mit Mobiltelefonen veröffentlicht. Da die mögliche von Mobiltelefonen ausgehende Gefahr durch Strahlung nicht abschließend geklärt ist, wird empfohlen, möglichst viele Telefonate mit schnurgebundenen Telefonen durchzuführen. Bei der Verwendung von Mobiltelefonen sollten möglichst Headsets benutzt werden. Das BfS rät zur Nutzung von Mobiltelefonen mit niedrigem SAR-Wert. Das Bundesamt für Strahlenschutz, BfS rät dazu, insbesondere Kinder möglichst selten elektromagnetischer Strahlung auszusetzen.

    24.12.2008 um 15:49

  2. skenlabor schreibt:

    danke.

    5.1.2009 um 19:46

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