Blog vom Karpfenweg

Dank der EU ahndet Griechenland Bargeldgeschäfte als Straftat

Die Regierung in Griechenland hat mal eben auf Geheiss der EU beschlossen, alle Bargeldgeschäfte über 1.500€ als illegal einzustufen. Wer Geschäfte von grösserem Volumen abwickeln will, muss sie in einer für den Staat digital nachvollziehbaren Form abwickeln, also per Überweisung, Geldkarte oder Ähnliches. Sowohl MMnews als auch Reuters berichten darüber.

Es ist unfassbar, wie dreisst die EU Griechenlands Lage ausnutzt, um deren Menschen derart mit Eingriffen in die Privatsphäre und Überwachungsmechanismen zu knebeln. Ich bin der Meinung, deutsche Politik sollte sich auf dem aller kürzesten Wege von solchen abstossenden EU-Praktiken distanzieren.

Ich befürchte, dass das was jetzt in Griechenland passiert, nur eine Generalprobe der EU ist. Die haben nur darauf gewartet, dass ein Land in eine schwache Lage kommt, dass sie der Bevölkerung solche Maßnahmen als Notwendigkeit verkaufen können! Und ich fürchte, sowas wird es bald auch woanders geben, Deutschland eingeschlossen.

Ich möchte mal besonders folgendes Zitat aus dem Reuters-Bericht wiederholen und kommentieren:

“Everyone needs to contribute clearly to the big effort to save our economy.”

Vor ein paar Tagen habe ich noch gelesen, dass die Griechen sechs Kriegsschiffe von den Franzosen kaufen wollen, aber von den Bevölkerung Griechenlands verlangen sie, dass sie sich vom Staat aussaugen lassen.

Das ist es, was man von der EU erwarten kann! Leute, wacht endlich auf und opponiert gegen die EU. Die werden euch bald genauso in einer notleidenden Situation abschröpfen, euch eurer Rechte berauben und euch das Schauspiel noch als Notwendigkeit verkaufen.

Lest euch am Besten diesen Artikel vom ASR-Blog durch. Es ist absolut furchterregend, wenn man sich vor Augen hält, dass Deutschland sich in eine absolut vergleichbare Situation hineinmanövriert.

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