Twitter degradiert mit neuer Funktion die Privatsphäre aller Nutzer
Bei Twitter haben sie jetzt eine neue Funktion eingeführt. In den Optionen seines Kontos können Nutzer nun bestimmen, ob ihr Konto anhand Ihrer Emailadresse gefunden werden soll. Regierstriert man sein Twitterkonto beispielsweise mit der Emailadresse irgendwas@irgendwo.org und jemand sucht nach dieser Adresse, würde als Ergebnis das Twitterkonto zu der Emailadresse irgendwas@irgendwo.org erscheinen. Dies führt das Problem nach sich, dass Nutzer, die Twitter gerne möglichst anonym nutzen möchten, in Ihrer Privatsphäre gestört werden, denn obwohl es die Möglichkeit gibt, das Auffinden anhand seiner Emailadresse zu unterbinden, ist diese neue Funktion standardmäßig für alle Accounts aktiviert.
Zwar werden Emailadressen standardmäßig nicht veröffentlicht, also im Klartext angezeigt, dennoch birgt diese Funktion die Gefahr, dass die Anonymität des Twitterbenutzers unterwandert wird. Jemand, der anhand der Emailadresse herausfinden möchte, ob eine Person twittert – und wenn ja unter welchem Konto – wäre aufgrund dieser Funktion hierzu in der Lage.
Wer also nicht will, dass er anhand seine Emailadresse in Twitter auffindbar ist, der möge sich auf kürzestem Wege in seine Kontoeinstellungen bewegen und die entsprechende Option konfigurieren. Der betreffende Menüpunktlautet “Andere können mich über meine E-Mail-Adresse finden”.
Seid so sozial und informiert eure Freunde.
Wichtiges Update: Im Zuge des unten zu findenden Diskussionsverlaufs, hat sich ergeben, dass Twitter – entgegen meiner ersten Feststellung – mit der Einführung der neuen Funktion den Datenschutz im Grunde genommen nicht verschlechtert, sondern gestärkt hat – jedoch bleibt ein bitterer Nachgeschmack.
Hintergrund ist folgender: Offensichtlich ist es schon immer so gewesen, dass man anhand seiner Emailadresse auffindbar gewesen ist – die wenigsten werden dies gewusst haben (ich persönlich wusste dies auch nicht). Mit Einführung der neuen Funktion gibt Twitter seinen Nutzern zwar die Möglichkeit, sich anhand der eigenen Emailadresse nicht finden zu lassen, jedoch setzt der Dienst voraus, dass der Benutzer diese Entscheidung selbstständig trifft. Einen Hinweis alá “Hey, Du kannst Deine Privatsphäre jetzt stärken, schau mal in die Optionen!” habe ich seit Einführung der Funktion leider noch nicht gesehen!
Ich bin der Meinung ein bedeutender Dienst wie Twitter sollte schon mit Standardeinstellungen ein Höchstmaß an Privatsphäre gewährleisten. Schön ist es jedoch dennoch zu sehen, dass Twitter jetzt in diesem Zusammenhang verbessert wurde.
vera schreibt:
vielen dank!
20.2.2010 um 19:54
faustjucken_de schreibt:
Na na, wer anonym bleiben will, der nutzt auch bestimmt eine anonyme oder zumindest eine alternative E-Mail-Adresse. Halb so wild das.
20.2.2010 um 20:03
Peter Piksa schreibt:
@faustjucken_de
Meinst Du nicht, dass dein Einwand recht beschönigend ist? Twitter geht hier schliesslich recht leichtfertig mit der Privatsphäre der Nutzer um – angesichts dessen könnte man deinen Kommentar als Ablenkung empfinden. ;-)
20.2.2010 um 20:05
Maurice Morell schreibt:
Sage mir einer, weshalb er/sie twitter anonym nutzen möchte. Welche Haltung steckt dahinter. Angst? Wovor? Es geht um Kollaboration, einander anstecken, einander Impulse geben, Zugang und Werte schaffen. Will ich nur mitlesen? Anonym? Ich kann mit dieser Angsthaltung nichts anfangen. Sie macht den Blick eng. Die Welt ändert sich. Man kann es einmal mit Vertrauen versuchen.
20.2.2010 um 20:07
UtopiaThoringi schreibt:
Buhu. Wie schlimm. Ich geh ja auch mit meiner E-Mail-Adresse hausieren. Find es viel lustiger das manche ihre Wohnadresse twittern. Wer im Internet anonym bleiben will, soll einfach nicht in die Welt des Internets gehen. Wie mich diese Panikmache ankotzt. In Afrika verhungern die Kinder und du machst dir Sorgen, dass niemand weiß welcher beschissene Nerd hinter dem Account des Supermackers steht.
20.2.2010 um 20:09
@zehnderbaar schreibt:
Danke für die Aufklärung, werde diese gerne weiterleiten, besser RTeten
20.2.2010 um 20:11
Dominik schreibt:
Ich sage es ja nur ungerne, aber das war schon immer so, daß man über die Mailadresse gefunden werden konnte. Und ist auch bei ziemlich vielen anderen Social Networks möglich.
Ich verstehe das Gejammer auch nicht – entweder ist man sich solcher Dinge bewußt oder man soll es halt lassen, das mit dem Internet.
20.2.2010 um 20:13
Peter Piksa schreibt:
Offensichtlich tust du das – ja. Im Administrationsbereich meines Blogs sehe ich, dass Du Deinen Kommentar mit Deiner echten Emailadresse abgegeben hast. Ich schlage vor, dass Du versuchst, erst gewissenhaft nachzudenken, bevor Du schreibst. ;-)
20.2.2010 um 20:15
Apokryphus schreibt:
Mhhh… erinnert mich ein wenig an Google Buzz. ;o)
ABer…
ich schließe mich mit meiner Meinung zum Thema mal unvoreingenommen @Maurice Morell an.
Er hat schon alles gesagt, waqs es zu diesem Thema zu sagen gibt. ;)
20.2.2010 um 20:17
UtopiaThoringi schreibt:
http://twitter.com/WaldesZorn/status/9392876566
20.2.2010 um 20:22
faustjucken_de schreibt:
Puh, es sollte sich doch WIRKLICH allmählich rumgesprochen haben, dass man a) alles am besten nur noch unter falschen Namen im Internet macht und b) niemals eine “richtige” E-Mail-Adresse nimmt. Das schützt auch vor Spam. Einmal gespamt, zack, eine neue muss her.
20.2.2010 um 20:23
UtopiaThoringi schreibt:
@Peter Piksa
Hab vergessen auf Antwort zu klicken!
Hier auch noch mal – ich hab es bereits getwittert. http://twitter.com/WaldesZorn/status/9392876566 ich habe damit absolut kein Problem.
20.2.2010 um 20:24
Pascal schreibt:
Ich will ja (wie Dominik) auch nicht stören, aber das war schon immer so. So gesehen ist das jetzt eher ein verschärfter Datenschutz, da ich die Möglichkeit habe die Auffindbarkeit via E-Mail-Adresse zu unterbinden.
20.2.2010 um 20:24
faustjucken_de schreibt:
Na, ich will zum Beispiel anonym bleiben. Nur so kann ich in Ruhe gegen so arme Würstchn wie Guido W. zu wettern, ohne gleich eine Zivilklage am Hals zu Haben. Die, die nicht anonym sind, haben meist eh nur Banalitäten abzusondern oder twittern nur Links zu Spiegel Online
20.2.2010 um 20:26
Knut schreibt:
Ich kann die Panik hier auch gerade nicht wirklich verstehen. Es hat mich jetzt exakt einen Klick gekostet deinen Twitter-Account mit deiner E-Mail-Adresse und deiner Wohnanschrift in Verbindung zu bringen. Du hast hier ein Impressum…
Ich kommentiere auch mit Realname und normaler E-Mail Adresse. Du darfst mir auch gerne eine E-Mail schreiben. Oder was willst du sonst machen?
Und ansonsten zur E-Mail Adressen zu Twitter-Relation: User X twittert immer schön seinen Blogpost um Visits zu bekommen. Ergo: 1) Twitter -> Blog -> Impressum -> Email oder 2) Twitter -> Blog -> Whois -> Email… Wer seine E-Mail Adresse *niemandem* mitteilen will sollte wie Dominik sagte besser den Internetanschluss kündigen.
Es ist schön, dass du auf diese Option zum Abschalten der Funktion hinweist allerdings sollte jeder der die Fähigkeit zu lesen besitzt auch selber sehen.
20.2.2010 um 20:27
Marcus schreibt:
So ziemlich jeder Web 2.0-Dienst hat die Funktion, dass man über die Kontaktadressen seines Gmail/Ymail-Konto seine “Freunde” finden kann. Das mag einem zwar nicht gefallen, aber es ist gewiss nichts Neues und Twitter diesbezüglich eher ein Nachzügler.
20.2.2010 um 20:27
gewna schreibt:
Habe es auch noch mal an meine knapp 30.000 Follower weitergegeben.
Danke für den Hinweis.
Gruß,
Andreas aka gewna
20.2.2010 um 20:28
ocean90 schreibt:
Also neu ist daran nichts, ist schon lange so.
Da ganze ist hier erklärt: http://help.twitter.com/forums/26810/entries/106925
Hat der Sucher ein GMail, Yahoo oder AOL Account werden die Adressbücher des Accounts durchsucht und dann mit Twitter abgeglichen, ist jemand dabei, der auch auf Twitter angemeldet ist, wird er dem Sucher angezeigt.
Heißt also, dass nicht iwelche Fremden dem Sucher angezeigt werden, sondern welche, die dieser schon kennt.
Aber wie die anderen schon sagten, wer wirklich anonym sein will, nutzt auch eine andere (Fake-) E-Mail und hat außerdem sein Profil auf Privat gesetzt.
Also viel Staub um nichts. ;)
20.2.2010 um 20:37
Thomas Pfeiffer schreibt:
Hallo,
hab es gerade überprüft. Noch wird man über die E-Mail-Adresse nicht gefunden. Ab wann soll das gehen?
Thomas
20.2.2010 um 20:40
ocean90 schreibt:
@Thomas Pfeiffer
Du hast es über die Twitttersuche probiert? Da geht es gar nicht, siehe meinen Post über deinen.
20.2.2010 um 20:44
Peter Piksa schreibt:
@ocean90
Vielen Dank für den Link. Jedoch bleibt die Kritik im Kern doch stehen, denn Twitter sagt zwar “OK, Du kannst Dich entscheiden, ob Du gefunden werden willst, oder nicht.” Aber erstmal nimmt es Dir diese Entscheidung mit einem “Ja, ich will gefunden werden.” ab. Der nächste Kritikpunkt besteht darin, dass Twitter seine Nutzer nicht darüber informiert hat, dass es diese Entscheidung für sie getroffen hat.
20.2.2010 um 20:48
Julian Stadler schreibt:
Danke für den wichtigen Hinweis. Ich gehöre zu denen, die gerne wissen möchten, welche meiner Daten veröffentlicht werden. Die Funktion selbst ist absolut okay – aber eine ganz ganz miese Aktion von Twitter, das einfach so als Opt-out einzuführen :-(
20.2.2010 um 20:50
Peter Piksa schreibt:
@ocean90
Nochmal um das jetzt richtig zu verstehen: Ich bin über meine Emailadresse nur dann auffindbar, WENN
a.) Ich meine Twitterkonto bei GMail, Yahoo oder AOL habe UND
b.) Ich die betreffende Option aktiviert habe (was ja Standardeinstellung ist).
Nutzer, die zum Beispiel mit einer unabhängigen Domain wie WEB.de oder GMX registriert sind, sind daher nicht über Ihre Emailadresse auffindbar?
20.2.2010 um 20:50
German Twitter Users « LostFocus by Dominik Schwind schreibt:
[...] and thousands of followers! Of course, that’s not what happens – instead there is a rather uninformed and panicky blog post and even more uninformed panicky tweets and retweets and OMG! Twitter is fucking with our privacy! [...]
20.2.2010 um 20:50
ocean90 schreibt:
@Peter Piksa
Muss ich leider widerlegen, geh mal auf https://twitter.com/signup und schaue was unter dem E-Mail Feld steht, zwar standardmäßig aktiviert, aber das ist dann des Users eigene Schuld, wenn er es aktiv gelassen hat.
20.2.2010 um 20:51
ocean90 schreibt:
@Peter Piksa
Zu a) kann ich dir jetzt nicht 100% ja sagen, was aber Fakt ist, dass der Suchende ein Konto bei diesem Diensten haben muss. Siehe dazu hier https://twitter.com/invitations/find_on_contacts
Ob jetzt auch nur User mit den drei Diensten gefunden werden weiß ich nicht, müsste man ausprobieren. Wie gesagt, es wird das Adressbuch des Suchenden durchgegangen.
20.2.2010 um 20:55
Dominik schreibt:
Nochmal langsam, zum Mitschreiben.
Das ging schon immer, daß man anhand seiner Mailadresse gefunden werden konnte. Und ja, egal bei welchem Anbieter man war.
Jetzt hat Twitter etwas eingebaut, mit dem man das abschalten kann, wenn man möchte.
Es hat sich also nichts verschlimmert, es hat sich aber etwas verbessert. Kein Grund zur Freude?
20.2.2010 um 20:58
Christian Leu schreibt:
Ich komm ja nicht wirklich draus, aber seit dem ersten Tag wo ich auf Twitter war konnte ich indem ich meinen GMail Account bei Twitter eingelesen habe herausfinden ob meine Kontakte schon in Twitter sind. Ein Feature das auch in Facebook so funktioniert. Neu ist nur die Möglichkeit dass ich jetzt selber bestimmen kann ob ich so gefunden werden will. Also eine Verbesserung der Privatsphäre glaub?
20.2.2010 um 20:59
Sascha schreibt:
Also man kann ja auch mit aller Gewalt versuchen jetzt auf den rollenden Privacy-Zug aufzuspringen. Wo ist denn das Problem, wenn man es abschalten kann? V.a. ist es ja nicht mal irgendwo versteckt, sondern deutlich zu erkennen. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Und das sollte man beim Twittern ja als gegeben voraussetzen ;-)
20.2.2010 um 21:00
Peter Piksa schreibt:
@ocean90
Ich habe es jetzt anhand dieser Seite überprüft.
https://twitter.com/invitations/find_on_contacts
Fakt ist demnach: Wenn ICH als Kontakt mit meiner Emailadresse peter@inter.net in DEINEM GMail, Yahoo oder AOL-Postfach stecke und DU nach der genannten Emailadresse suchst, wirst du mich finden, weil ich diesen Haken gesetzt habe, was ja standardmäßig seit Einführung dieser Funktion der Fall ist.
Ich habe ja keinen (oder nur bedingt) Einfluss darauf, dass DU mich in DEINEM Email-Adressbuch bei GMail, Yahoo oder AOL einträgst.
Twitter müsste, um sich vor Kritik zu schützen eigentlich die neue Funktion standardmäßig eigentlich nur auf “Nein, ich will nicht gefunden werden” stellen.
20.2.2010 um 21:03
ocean90 schreibt:
@Dominik
Meiner Meinung nach war diese Option zum Deaktivieren schon immer da.
@Peter Piksa
Habe es gerade mal ausprobiert. Es werden alle E-Mail Dienste erkannt, egal ob @gmail.com oder @web.de oder @piksa.info.
20.2.2010 um 21:03
Dominik schreibt:
@ocean90
Ist ja noch besser. Es hat sich also gar nichts geändert. Woher kommt dann das Geschrei?
20.2.2010 um 21:05
Peter Piksa schreibt:
Nein, diese Funktion sehe ich heute definitiv zum ersten Mal. Das kann ich mit Gewissheit sagen.
20.2.2010 um 21:08
Dominik schreibt:
@Peter Piksa
Dann wurde es ja besser. Ich weiß immer noch nicht, wo das Geschrei herkommt.
20.2.2010 um 21:12
Peter Piksa schreibt:
Also zusammengefasst heisst das nun folgendes?
a.) Ich war mit meiner @irgendwas.org Adresse schon immer auffindbar.
b.) Dank Einführung der Option kann ich jetzt quasi Opt-Out machen.
c.) Twitter ermöglicht damit im Grunde jetzt mehr Privatsphäre als vorher, verlangt vom Nutzer jedoch, dass er dieses Mehr an Privatsphäre auch selbstständig aktiviert.
Also WENN das so ist, dann müsste die Überschrift lauten, “Twitter ermöglicht nun mehr Privatsphäre”.
20.2.2010 um 21:13
Peter Piksa schreibt:
Ich habe gerade mal das Archiv bemüht. http://bit.ly/97YiUV
Schau Dir mal die Screenshots der alten Twitter-Anmeldemaske an. In Vergangenheit gab es diesen Haken bei der Registrierung nicht. Somit steht für abschliessende Beurteilung eigentlich nur noch die Frage im Raum: Konnte man in Vergangenheit anhand seiner Emailadresse gefunden werden, oder nicht?
20.2.2010 um 21:19
ocean90 schreibt:
@Peter Piksa
Ok, wenn du sagst, dass die Funktion neu ist, dann ist sie halt neu (wobei der Help Artikel an einem 2. Feb. ausgestellt wurde). ;) Habe aber Twitter mal angefragt.
Ansonsten würde ich deiner Zusammenfassung zu stimmen.
Naja, Peter hat esgefunden und wollte diese Info uns, leider etwas übereifrig, mitteilen. ;)
20.2.2010 um 21:22
Lucomo schreibt:
@Dominik “Das ging schon immer, daß man anhand seiner Mailadresse gefunden werden konnte. Und ja, egal bei welchem Anbieter man war.”
Hast du dafür Belege? Ich finde nur Hinweise, dass das bisher nur mit E-mail-Adressen bei Gmail, Yahoo und AOL möglich war.
Und all die anderen hier: Habt ihr euch schon mal Gedanken gemacht, warum man überall sonst im Internet den Hinweis findet, dass die eigene E-Mail-Adresse (z.B. bei Kommentarfunktionen) nicht veröffentlicht wird und was der Sinn hinter diesem Hinweis ist?
Es geht dabei nicht nur darum, den Empfang von Spam zu verhindern, sondern auch, dass die persönlichen Aktivitäten im Interent auf verschiedenen Webseiten nicht von Dritten zu Profilen aggregiert werden können.
Es als Selbstverständlichkeit anzusehen, dass jeder im Internet seine Privatsphäre abzugeben und aufzugeben habe, ist eine sehr ignorante Einstellung.
20.2.2010 um 21:25
Protokoll vom 20. Februar 2010beiTrackback schreibt:
[...] Sicherheitshinweis Twitter degradiert mit neuer Funktion die Privatsphäre aller Nutzer [...]
20.2.2010 um 21:25
ocean90 schreibt:
@Peter Piksa
Ok, also doch neu, scheint aber, als das komplette System, also das Finden über die E-Mail Adresse neu zu sein. Siehe hier http://blog.twitter.com/2010/01/power-of-suggestions.html und hier http://help.twitter.com/forums/10711/entries/101002-find-friends-and-colleagues-on-twitter
Heißt,seit etwa dem 19. Januar war man über die E-Mail Adresse auffindbar.
20.2.2010 um 21:31
Michael schreibt:
Der Match über die Email ist wirklich schon immer so und da gibt es sogar extra Seiten dazu.
20.2.2010 um 21:33
Michael schreibt:
hier mal fix ein Artikel von 04/2009
http://www.dailybloggr.com/2009/04/search-twitter-better-dont-wait-for-google-top-10-apps-that-will-help-you/
da ist zb http://tweeterlookup.com/ dabei was die suche per Email erlaubt
20.2.2010 um 21:36
TRB 168: Piratenforum, Chatroulette, Datenschutz, CCC+CSU, @hoch21beiTrackback schreibt:
[...] 07:22 Linktipps 11:07 Piratenpressesprecher Simon Lange zum Piratenforum (1,2) 19:53 Chris Guse spielt Chatroulette und hat dort Lisa, Milena und Mario getroffen 24:43 Valie Djordjevic über Datenschutz in sozialen Netzwerken 29:25 Julius Mittenzwei erzählt, was wirklich zwischen CCC und CSU läuft 33:50 Blogger privat: hoch21 bietet Alternativen 44:43 Twitter degradiert mit neuer Funktion die Privatsphäre aller Nutzer [...]
20.2.2010 um 21:40
Peter Piksa schreibt:
Ok, also damit scheint der gesuchte Beweis erbracht zu sein, dass man schon immer anhand der Emailadresse auffindbar war. Die erste Seite, die Du nämlich postest hatte schon im Mai 2009 Kommentare hinterlegt.
Heisst also im Grunde jetzt folgendes:
• Twitter ermöglicht jetzt mehr Privatsphäre, als vorher
• Standardmäßig aktiviert ist der Schutz gegen den Email-Match jedoch nicht
Stimmt ihr überein?
20.2.2010 um 21:42
Dominik schreibt:
Es ging schon immer – ich habe das seitdem Twitter die Portable Contacts-Schnittstelle (http://portablecontacts.net/) nutzt immer wieder mal gemacht, um rauszufinden, ob Freunde von mir inzwischen bei Twitter sind. Und ja, ich bin schon lange genug auf Twitter, um sagen zu können, daß das schon lange geht. (Wer’s nicht glaubt, darf es gerne hier mal ausprobieren: http://herebeforedominik.com/ )
Anyway, es ist keine Einstellung, daß fast alles im Internet irgendwann auftauchen wird, selbst wenn man es “schützen” will, sondern Erfahrung – sowohl als User als auch als Entwickler, der ziemlich genau weiß, was “Data Mining” ist. (um mal hier auf den Tweet von Lucomo einzugehen) Nur das “Verstecken” von Mailadressen, das nicht-Hinterlassen von URLs etc. – wenn jemand wirklich Profile aufbauen möchte, dann hindert das niemanden.
20.2.2010 um 21:43
Peter Piksa schreibt:
Ich muss ja abschliessend sagen: Obgleich Twitter im Grunde jetzt mehr Privatsphäre ermöglicht, als es vorher der Fall war, stösst die Tatsache, dass ich über meine Emailadresse auffindbar gewesen bin, bitter auf. Da hätte ich mehr Privatsphäre erwartet. Ausserdem fände ich es besser, wenn Twitter im Rahmen der neuen Option beschlossen hätte, diese Sache erstmal zu deaktivieren. Mit Privatsphäre hat das nämlich nichts zu tun.
@Dominik
Dir persönlich möchte ich, besonders unter Bezugnahme auf deine herablassende und respektlose Tirade eigentlich nur noch sagen, dass Du Dir mit einer SOLCHEN Art keine Freunde machst. Weder im Netz, noch im echten Leben.
http://www.lostfocus.de/archives/2010/02/20/bunch-of-stupid-retards/
20.2.2010 um 22:02
Hans Dampf schreibt:
Eine absolute Schweinerei, die Twitter da veranstaltet. Am Schlimmsten: Opt-out statt Opt-in. Eine ähnliche Schweinerei hat auch Facebook (Profildaten) und Google mit Buzz (Kontakteliste) durchgegeben. Übelste Tendenzen, das!
Bedenklich, wie private Daten plötzlich vom einen auf den anderen Tag öffentlich werden, ohne die Benutzer zu fragen. Den Amerikanern geht die Sensibilität für den Datenschutz völlig ab. Europa sollte den doofen Amerikanern endlich mal gehörig die Meinung sagen.
American companies like Twitter, Facebook and Google: You suck! You don’t care about my privacy at all.
20.2.2010 um 22:21
David schreibt:
Na, also ich habe zwar eine spezielle Tw.-Adresse eingerichtet, aber anhand der Domain könnte man trotzdem fündig werden. Ich finde es grundsätzlich und immer unappetitlich, wenn ein Dienstanbieter heimlich solche Dinge einrichtet anstatt einfach mal zu fragen. Es gibt bestimmt genug Nutzer, die “nichts zu verbergen haben”, aber eben auch solche, die zumindest gerne gefragt werden.
Schade, daß an sich tolle Dienste und Produkte durch sowas immer wieder ihr eigenes Image degradieren.
Mein persönliches Negativbeispiel Nr. 1 dafür ist Firefox, der ja so vielen als “ganz toller Browser, Open Source und so” gilt, per Default alle paar Minuten heimlich mit Google telefoniert – und zwar, jawohl, einzig im Interesse meiner Sicherheit. Nicht, daß man mich auf dieses tolle Feature bei der benutzerdefinierten Installation hingewiesen hätte oder ich das ohne weiteres abstellen könnte – naja. Ich nutze den eigentlich nie, aber eklig finde ich das allemal. Same here, bei der genannten Sache.
Mahlzeit.
20.2.2010 um 22:24
voll anonym schreibt:
Das Problem ist ja nicht, dass Twitter die Option “über E-Mail Adresse gefunden werden” in den Kontoeinstellungen anbietet. Das Problem ist, dass die diese Option aktivieren, ohne es einem mitzuteilen. Ich hatte das entsprechende Häkchen NICHT gesetzt. Als ich vorhin schaute war es aber doch gesetzt. DAS ist die Sauerei.
20.2.2010 um 22:25
Twitter erlaubt Unterbindung Suche nach E-Mail Adresse | der Webarchitekt schreibt:
[...] die E-Mail Adresse gefunden zu werden, solltet ihr eure Einstellungen prüfen und ggf. anpassen. Ruhm und Ehre gehen an Herrn Piksa abgelegt in Einwurf, twitter | Tags: email, option out, suche, twitter « Conversion Tips: [...]
20.2.2010 um 22:34
Martin schreibt:
Ich war immer froh über die Mailsuche und muss leider sagen: Ich frage mich immer, welche Horrorszenarien in mancher Leute Kopf ablaufen, wenn das Wort Privatsphäre fällt. Wer will denn was mit der Mailadresse? Die drei Nigerianer, die mich um Geld bitten wollen, kommen nicht durch den Spamfilter; wer auch immer mir sonst etwas unerwünschtes sendet, landet in selbigem & wer mich wirklich kontaktieren will… Na ja dazu ist E-Mail doch da!?
Ich gehe sogar noch weiter: Meine Mailadresse steht auf meiner Homepage, inklusive Telefonnummer und anderen Kontaktmöglichkeiten – und sogar mein aktueller Aufenthaltsort. Noch ist mir da nicht viel passiert. Marktforscher & dubiose Aboverkäufer setzen immer noch darauf, sich aus irgendwelchen Gewinnspielen Adressen zu ziehen – und wenn sie einen erstmal im Adressregister haben, kann man sich auch viel Spaß mit denen erlauben.
Viel mehr Schindluder kann man mit Kontodaten treiben, und da sind die Leute heutzutage viel leichtsinniger: Ein Einkauf bei eBay und ich bekomme zu Name und Adresse auch Kontodaten und E-Mail dazu. Was braucht der Mensch mehr zum Leben? Dagegen sieht die Ausbeute auf Twitter ziemlich mickrig aus…
20.2.2010 um 22:39
Olli schreibt:
Wie so oft, weiss die eine Seite es besser, die andere aber natürlich auch… Ich finde gut, dass darüber diskutiert wird, ohne Bashing ist das aber konstruktiver!
Vielleicht liegt die Warheit irgendwo dazwischen… Ich habe auch ein Namensschild an der Tür, stelle aber keine Wegweiser in die Stadt, zum Finden meiner Wohnung…
Wenn ich Jugendlichen heutzutage Twitter und Co. nahebringe, ERWARTE ich a) beim Beginn und b) für jeden unerfahrenen Neueinsteiger, dass per Opt-In zu Beginn maximal mögliche Privatsphäre besteht, die nach wachsender Erfahrung und Wunsch geöffnet werden kann.
So enstehen und leben SOZIALE Netzwerke!
20.2.2010 um 22:43
MacMacken schreibt:
Ich staune über die Naivität vieler Benutzer gegenüber sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, usw. – als Benutzer muss man immer davon ausgehen, dass die eigenen Daten offengelegt werden und sollte sich entsprechend verhalten … dito sollte man an all die möglichen Zugriffe per API und Partnerschaften denken.
20.2.2010 um 22:44
Peter Piksa schreibt:
Gannz genau SO sieht das aus. Schliesse mich dem an.
20.2.2010 um 22:45
tj schreibt:
@faustjucken_de Allein schon, weil bei Community-Diensten immer wieder Mailadressen an Spammer gelangen, melde ich mich bei solchen Portalen grundsätzlich nur mit Wegwerfadressen an. So auch bei Twitter. Wer mich unter dieser Adresse suchen will, kann es gern versuchen. Die Mailadresse kann er exakt einmal anschreiben.
20.2.2010 um 23:13
Michael schreibt:
gutes Update…damit daß es beim ersten Einloggen aufpoppen sollte stimme ich mit dir definitiv überein. Und noch was gutes hatte es ja. Ich werd deinen Blog jetzt mal in Ruhe lesen. Kannte ich noch nicht :)
21.2.2010 um 0:25
René schreibt:
Danke für den Hinweis. Ich finde es jedoch für Firmen ganz interessant.
21.2.2010 um 8:02
Mn schreibt:
Ich wusste das und nutze es um Freunde zu finden. Schöne Sache.
21.2.2010 um 9:22
David schreibt:
Opt out ist und bleibt widerliche Scheiße. Punkt. Jemandem etwas unterjubeln und “davon auszugehen”, daß der das schon gut finden wird, ist nachgerade der Beweis dafür, daß man selbst schon davon ausgeht, daß niemand das WasAuchImmer würde haben wollen, wenn man es ihm anbietet und man offenkundig keine guten Argumente dafür hat. Und so etwas ist einfach nur peinlich.
21.2.2010 um 10:45
Dentaku » @_Phoenicia Konfiguration prü… schreibt:
[...] prüfen Ok, aber Twitter degradiert nichts. Lies mal das Update im von Dir verlinkten Artikel. http://bit.ly/cE0Rff # Microblog [...]
21.2.2010 um 13:27
Karsten schreibt:
Jeder kann doch selbst bestimmen mit welcher Mailadresse er sich anmeldet.
Also ich kenne genug, die haben eine extra Mailadresse für Twitter mit der man ihre Identität nicht finden kann.
21.2.2010 um 13:55
Twitter: Privatsphäre, Panik und Phishing « martone schreibt:
[...] denn leider handelt es sich beim Blogpost um Schnee von Gestern und der ist meistens dreckig. Im Blog vom Karpfenweg ist zu lesen, dass Twitter jetzt dem lieben User die Möglichkeit gibt, die beim [...]
21.2.2010 um 16:44
Links (20. Februar 2010 - 21. Februar 2010) | Testspiel.de schreibt:
[...] since 1998 | Sehenswerte Street Art / Graffiti Dokumentation: “Open Air”Twitter degradiert mit neuer Funktion die Privatsphäre aller Nutzer » Blog vom KarpfenwegFilmpiraterie: Erfolglose Jagd auf die deutschen Raubkopierkönige – WirtschaftsWoche [...]
21.2.2010 um 20:02
Tobias schreibt:
wer auf höchstmöglichen schutz der privatphsäre bedacht ist sollte wohl twitter nicht nutzen. ich werde anhand meiner mailadresse auch in allen möglichen gästebüchern, foren, und was weis ich nicht alles gefunden. wer denkt sich anonym im web bewegen zu können träumt.
21.2.2010 um 20:07
Spacefalcon schreibt:
Wie gut, dass ich immer und überall verschiedene eMail Adressen nutze….
21.2.2010 um 22:03
Lucomo schreibt:
Warum haben Autos eigentlich Sicherheitsgurte? Wer auf höchstmögliche Sicherheit bedacht ist, sollte gefälligst kein Auto nutzen! Scheiß Sicherheitsgurte. Immer diese uncoolen Panikleute, die erst seit kurzem Auto fahren und nicht mit ihrem Auto umzugehen wissen. Ist doch klar, dass Autofahren gefährlich ist.
21.2.2010 um 22:47
Lesetipps für den 22. Februar | Blogpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0 schreibt:
[...] Twitter degradiert mit neuer Funktion die Privatsphäre aller Nutzer: Was Google Buzz den schlechten Ruf einbrachte, kann auch twitter noch ein bißchen dämpfen…Seltsam. Ein Auto-Aggressionsvirus scheint umzugehen. [...]
22.2.2010 um 10:16
Ist bei Twitter jetzt auch die Privatsphäre in Gefahr? schreibt:
[...] mehr hat. Der Datenschutz wird durch das Deaktivieren eher noch besser. Das liegt daran, so schreibt auch Peter Piksa in seinem Blog, dass es wohl auch schon vorher möglich war, über die Mailadresse gefunden zu werden. Nur kaum [...]
22.2.2010 um 18:27
Lucie-HH schreibt:
Ich stelle mir hier gerade die Frage: Wozu nutze ich überhaupt Twitter, wenn ich anonym bleiben will? Will ich nicht gerade mit Twitter das Gegenteil erreichen und mich im Netz bekannter machen?? Wieso mische ich mich unters Volk, wenn mich aber keiner erkennen soll und kontaktieren darf? Irgendwie sehr widersinnig… Wer anonym bleiben will, sollte sich in sein Kämmerchen einsperren und sich mit seinem engen Vertrautenkreis austauschen, aber auf Twitter ist dieser Mensch bestimmt nicht an der richtigen Stelle.
24.2.2010 um 15:54
Frank schreibt:
Es geht meiner Meinung nicht darum, ob jemand anonym sein will oder nicht, sondern um die Frage, wieviel persönliche Informationen ich bereit bin herauszugeben ( dazu gehört auch die Mailadresse ) . Gerade der Datenskandal bei SchuelerVZ vor einigen Monaten hat bewiesen, das genau durch die Auffindbarkeit bestimmter Informationen eine umfangreiches Profil erstellt werden kann. Ich könnte mir schon vorstellen, das Informationen wie bspw. eine Mailadresse für Spammer oder Phisher interessant sein können, z.b. mit vorherigem Abgleich Ihrer eigenen Datenbank, um zielgruppenspezifischen Spam zu versenden.
Das sollte eigentlich auch für Twitter der Hauptgrund sein, diese Funktion defaultmässig zu deaktivieren. Opt-In ist hier Pflicht.
25.2.2010 um 8:48
l8a schreibt:
Im Web 2.0 denkt scheinbar niemand mehr nach… -> selbst Schuld
Sry.. aber überall wo ich meine Daten Angebe muss ich auch mit rechnen das ich darüber gefunden werden kann (und seis durch einen bug).
Fazit – will ich nicht mit was asoziiert werden – nutze ich eine ‘andere’ Email Adresse. Schnell erstellt, kostenlos, kein Aufwand (weiterleiten lassen an die vorhandene).
Natürlich hätte man ne kleine Info einblenden können (ruhig sollen..) wo man darauf hinweisst das man das jetzt unterbinden kann..
.. aber ob auch immer alles so ist und funktioniert wie die Seiten das versprechen?
Dann doch lieber, wenns einem doch scheinbar schon so wichtig ist, ne seperate – Anonymere – Email Adresse benutzen und nicht auf die Seiten vertrauen.
26.2.2010 um 5:26
Frank Hübner schreibt:
Wer nicht erreichbar sein möchte und paranoid ist hat auf Social Media Diensten auch wenig verloren, da es nicht dem Sinn von Social Media entspricht.
Diese Funktion haben sich mehr gewünscht als sie ablehnen, man kann Sie eh deaktivieren. Bevor alle sich beschweren sollen Sie den Twitter Accounts folgen und den Blog lesen, da wird alles besprochen und man kann auch Einfluss nehmen. Danach sich zu beschweren ist unsinnig, zumal wenn man in der Minderheit ist. Habt ihr der GEZ Gebühr zugestimmt? Harz VI? Wisst ihr dass E-Mails im Reintext im Internet übertragen werden und jeder mit ein bisschen Wissen diese lesen kann, da 99% der E-Mails unverschlüsselt übertragen werden?
Artikel ist schlecht recherchiert, siehe auch Nachtrag, und reine Panikmache.
“Einen Hinweis alá “Hey, Du kannst Deine Privatsphäre jetzt stärken, schau mal in die Optionen!” habe ich seit Einführung der Funktion leider noch nicht gesehen!”
Dann macht die Augen auf, lest den Twitter-Blog auf dem allen Neuigkeiten angekündigt werden und folgt den Twitter Accounts von Twitter.
26.2.2010 um 13:55
D. schreibt:
Genau, Herr Hübner (und ähnliche)! Wer schwach ist, ist selbst schuld! Soll er halt gefälligst stark sein oder bitte nich am Leben teilnehmen. Is nun mal alles ein Haifischbecken, wer da mitschwimmen will darf sich nicht wundern, wenn ihm ein Bein abgebissen wird! Scheiß auf Darwin – Ellenbogen rulez, gell?
Pfui deibel, was ein erbärmliches Weltbild.
27.2.2010 um 17:22
Meine Woche bei Mister Wong #1 » F!XMBR schreibt:
[...] Twitter degradiert mit neuer Funktion die Privatsphäre aller NutzerBei Twitter haben sie jetzt eine neue Funktion eingeführt. In den Optionen seines Kontos können Nutzer nun bestimmen, ob ihr Konto anhand Ihrer Emailadresse gefunden werden soll. [...]
27.2.2010 um 21:13
YouQuote schreibt:
Naja, nicht ganz. Es gibt auch Leute, die möchten ihre Meinung verbreiten, können dies aber im echten Leben nicht, weil sie dafür nur Hohn und Spott ernten würden. Anonym ist dies aber möglich. Also: bloß, weil einer Anonym bleiben möchte, heißt das noch lange nicht, dass er nichts zu sagen hat!
14.4.2010 um 23:29
Michael Hauptmann schreibt:
also eins muss ich an diesem tollen thread mal hervorheben: es wird kontrovers diskutiert und das halte ich für wichtig (trotz aller pros und contras)
15.12.2010 um 14:21