Wer Steaks verkaufen will, muss erstmal GEZ bezahlen
Über GEZ-Gebühren und besonders deren Legitimation kann man längliche Debatten führen. Eine schöne neue Form von Auslebung totaler Verblödung leistet die GEZ sich gerade gegen eine Steakhauskette. Die arbeiten mit computergestützten Kassensystemen. Liegt also auf der Hand, dass deren Rechner hauptsächlich zum Empfang von schlechter Unterhaltung und kastrierter Informationssendungen genutzt werden. Die beiden Beteiligten hauen sich gerade vorm Verwaltungsgericht Düsseldorf.
Ich finde das gut. Vielleicht merkt ja jetzt auch endlich mal dieser so genannte Mittelstand, dass er Teil unserer Gesellschaft ist. Irgendwann müssen sich doch genug Leute zusammengerottet haben um gegen diese Willkür vorzugehen.
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