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	<title>Kommentare zu: Die Deutsche Post betreibt Schadensbegrenzung beim E-Postbrief</title>
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		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.piksa.info/blog/2010/07/28/die-deutsche-post-betreibt-schadensbegrenzung-beim-e-postbrief/comment-page-1/#comment-4368</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 23:29:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ach es gibt 1000 wichtigere themen über die man im internet berichten kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach es gibt 1000 wichtigere themen über die man im internet berichten kann.</p>
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		<title>Von: Alexander</title>
		<link>http://www.piksa.info/blog/2010/07/28/die-deutsche-post-betreibt-schadensbegrenzung-beim-e-postbrief/comment-page-1/#comment-3720</link>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 11:32:56 +0000</pubDate>
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		<description>Wie oben schon erwähnt, die AGBs ändern sich nicht. Auch wenn jetzt einige Formulierungen &quot;verständlicher&quot; sind (im Sinne der Vermeidung von Wörter wie &quot;Beauskunftung&quot;), macht es die eigentliche Sache, den ePostbrief nicht besser.

So gesehen bleibt die Kritik bestehen; nur hat sie jetzt einen anderen Empfänger.

Folgende Probleme bleiben definitiv bei der Post:
Der Vergleich mit einem realen Briefkasten hinkt gewaltig. Denn bei einem richtigen Briefkasten kann ich den Briefkasten-Schlüssel an Nachbarn abgeben OHNE ihnen auch den Haustürschlüssel auszuhändigen. 

Auf die digitale Welt übertragen heißt das, dass ich den ePostbriefkasten-Schlüssel (Passwort) an einen &quot;digitalen&quot; Nachbarn (hier entfällt die örtliche Nähe) übergeben kann. Und hier liegt das Problem: Um ein Passwort zu benutzen, muss man es sich merken. Einen physischen Schlüssel kann man zurücknehmen, aber die Erinnerung an das Passwort lässt sich nicht löschen. [zusätzlich gibt es die Möglichkeit in dieser Zeit ein neues Passwort zu erstellen, was der eigentliche Besitzer nicht kennt]

Man müsste also ein temporäres Passwort generieren lassen, dass man dem Nachbarn gibt. Gleichzeitig müssen alle Logins mit diesem temporären Passwort einschränkbar sein, sodass der Nachbar zwar nach neuen ePostbriefen schauen, aber nichts im Namen des ePostbriefkasten-Besitzers verschicken kann.

Damit dürfte das Problem klar sein. Ich möchte eine Reisevertretung für das Öffnen des ePostbriefkastens haben wie man es bei normalen Briefkästen auch macht, aber es geht NICHT OHNE Missbrauchspotenzial.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oben schon erwähnt, die AGBs ändern sich nicht. Auch wenn jetzt einige Formulierungen &#8220;verständlicher&#8221; sind (im Sinne der Vermeidung von Wörter wie &#8220;Beauskunftung&#8221;), macht es die eigentliche Sache, den ePostbrief nicht besser.</p>
<p>So gesehen bleibt die Kritik bestehen; nur hat sie jetzt einen anderen Empfänger.</p>
<p>Folgende Probleme bleiben definitiv bei der Post:<br />
Der Vergleich mit einem realen Briefkasten hinkt gewaltig. Denn bei einem richtigen Briefkasten kann ich den Briefkasten-Schlüssel an Nachbarn abgeben OHNE ihnen auch den Haustürschlüssel auszuhändigen. </p>
<p>Auf die digitale Welt übertragen heißt das, dass ich den ePostbriefkasten-Schlüssel (Passwort) an einen &#8220;digitalen&#8221; Nachbarn (hier entfällt die örtliche Nähe) übergeben kann. Und hier liegt das Problem: Um ein Passwort zu benutzen, muss man es sich merken. Einen physischen Schlüssel kann man zurücknehmen, aber die Erinnerung an das Passwort lässt sich nicht löschen. [zusätzlich gibt es die Möglichkeit in dieser Zeit ein neues Passwort zu erstellen, was der eigentliche Besitzer nicht kennt]</p>
<p>Man müsste also ein temporäres Passwort generieren lassen, dass man dem Nachbarn gibt. Gleichzeitig müssen alle Logins mit diesem temporären Passwort einschränkbar sein, sodass der Nachbar zwar nach neuen ePostbriefen schauen, aber nichts im Namen des ePostbriefkasten-Besitzers verschicken kann.</p>
<p>Damit dürfte das Problem klar sein. Ich möchte eine Reisevertretung für das Öffnen des ePostbriefkastens haben wie man es bei normalen Briefkästen auch macht, aber es geht NICHT OHNE Missbrauchspotenzial.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sie haben E-Post. » E-Postbrief, Post, Deutsche, Sicherheit, Zukunft, E-Mails, Cent, Deutschen » Informelles</title>
		<link>http://www.piksa.info/blog/2010/07/28/die-deutsche-post-betreibt-schadensbegrenzung-beim-e-postbrief/comment-page-1/#comment-3693</link>
		<dc:creator>Sie haben E-Post. » E-Postbrief, Post, Deutsche, Sicherheit, Zukunft, E-Mails, Cent, Deutschen » Informelles</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:48:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] unten, Kommentar #1 vom &#8220;Serviceteam E-Postbrief&#8221;. Was davon zu halten ist, kann man hier sehr gut [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] unten, Kommentar #1 vom &#8220;Serviceteam E-Postbrief&#8221;. Was davon zu halten ist, kann man hier sehr gut [...]</p>
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		<title>Von: Wolf</title>
		<link>http://www.piksa.info/blog/2010/07/28/die-deutsche-post-betreibt-schadensbegrenzung-beim-e-postbrief/comment-page-1/#comment-3692</link>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:20:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.piksa.info/blog/?p=2053#comment-3692</guid>
		<description>Mit anderen Worten sagt die DPAG nichts weiter, als dass sich an AGBs nichts geändert hat.
Wär doch schön, wenn auch die DPAG die doch sehr unterschiedlichen Sicherheiten eines rein physischen zum e-Brief nebeneinanderstellen würde.

Für die unterschiedliche Gesetzgebung kann die DPAG ja nichts, aber mit der Gegenüberstellung der Ungleichheiten würde sie den Gesetzgeber dazu zwingen, für diese Gleichstellung zu sorgen. Immerhin hat der Gesetzgeber ja ein Interesse am e-Brief.
Damit kein Missverständnis entsteht: Dies ist keine Aufforderung dazu, das strenge Papier-Briefgeheimnis dem unzulänglichen e-Briefgeheimnis anzupassen, sondern umgekehrt, den e-Brief endlich gleichzustellen.

Dazu gehört auf jeden Fall eine hochwertige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und die Schließung der klassischen Man-In-The-Middle- Angriffsstelle innerhalb der posteigenen Server, sowie eine sofortige, rückstanbdsfreie Löschmöglichkeit seitens der User. Die sind ja auch nicht gesetzlich dazu verpflichtet, die Schnipsel zerrissener Briefe noch drei Monate lang aufzubewahren.

Ohne diese Änderungen und Offenlegung des Verfahrens gebe ich dem E-Brief keine Chance.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit anderen Worten sagt die DPAG nichts weiter, als dass sich an AGBs nichts geändert hat.<br />
Wär doch schön, wenn auch die DPAG die doch sehr unterschiedlichen Sicherheiten eines rein physischen zum e-Brief nebeneinanderstellen würde.</p>
<p>Für die unterschiedliche Gesetzgebung kann die DPAG ja nichts, aber mit der Gegenüberstellung der Ungleichheiten würde sie den Gesetzgeber dazu zwingen, für diese Gleichstellung zu sorgen. Immerhin hat der Gesetzgeber ja ein Interesse am e-Brief.<br />
Damit kein Missverständnis entsteht: Dies ist keine Aufforderung dazu, das strenge Papier-Briefgeheimnis dem unzulänglichen e-Briefgeheimnis anzupassen, sondern umgekehrt, den e-Brief endlich gleichzustellen.</p>
<p>Dazu gehört auf jeden Fall eine hochwertige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und die Schließung der klassischen Man-In-The-Middle- Angriffsstelle innerhalb der posteigenen Server, sowie eine sofortige, rückstanbdsfreie Löschmöglichkeit seitens der User. Die sind ja auch nicht gesetzlich dazu verpflichtet, die Schnipsel zerrissener Briefe noch drei Monate lang aufzubewahren.</p>
<p>Ohne diese Änderungen und Offenlegung des Verfahrens gebe ich dem E-Brief keine Chance.</p>
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	<item>
		<title>Von: Serviceteam E-POSTBRIEF</title>
		<link>http://www.piksa.info/blog/2010/07/28/die-deutsche-post-betreibt-schadensbegrenzung-beim-e-postbrief/comment-page-1/#comment-3688</link>
		<dc:creator>Serviceteam E-POSTBRIEF</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 19:32:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.piksa.info/blog/?p=2053#comment-3688</guid>
		<description>Hallo Herr Piksa,

vielen Dank für Ihre schnelle Reaktion.

Bei konkreten Fragen zum Produkt, stehen wir Ihnen gerne mit Auskünften zur Verfügung.

Schönen Abend und viele Grüße

Philipp Schwertner vom Serviceteam E-POSTBRIEF


P.S.: Sorry, ich wollte Sie nicht irritieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Piksa,</p>
<p>vielen Dank für Ihre schnelle Reaktion.</p>
<p>Bei konkreten Fragen zum Produkt, stehen wir Ihnen gerne mit Auskünften zur Verfügung.</p>
<p>Schönen Abend und viele Grüße</p>
<p>Philipp Schwertner vom Serviceteam E-POSTBRIEF</p>
<p>P.S.: Sorry, ich wollte Sie nicht irritieren.</p>
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