Blog von Peter Piksa

Telekom drosselt Bandbreite zu YouTube

22.5.2011, 20:41 Uhr

Focus Online berichtet von einem interessanten Vorgang zum Umgang der Telekom hinsichtlich der Netzneutralität. Zahlreichen Telekom-Kunden fiel auf, daß YouTube bei ihnen nur sehr langsam läuft, während andere Portale dieses Problem nicht haben.

Das Blog Stadt-Bremerhaven führte am 17. Mai einen Artikel auf, in dem eben dieses Phänomen geschildert wird. Daß es sich um eine durch die Telekom bewusst herbeigeführte Verminderung der Bandbreite bei dem Dienst YouTube handelt, ist offensichtlich: Nutzt man einen VPN-Kanal, so kann die Telekom nicht mehr feststellen, daß die Daten von YouTube stammen – die Videoclips kommen daher plötzlich in ungebremster Geschwindigkeit beim Kunden an.

Das Problem, das auf den ersten Blick den Anschein einer einfachen technischen Schwierigkeit macht, ist in Wahrheit der politische Wille der Deutschen Telekom, die diskriminierungsfreie Zustellung von Inhalten aus dem Internet abzuschaffen und – wie die Telekom zu sagen pflegt – sogenannte Qualitätsklassen einzuführen. Wie schnell sich eine solche künstliche Beschränkung der Bandbreite wieder zurückfahren lässt, wird in dem Focus-Artikel ebenfalls deutlich:

Telekom-Sprecher Mark Nierwetberg bestätigte im FOCUS das Problem und versprach: „Die Kapazitäten werden jetzt verdreifacht“.

Freilich lässt die Feststellung des Herrn Nierwetberg den Rückschluss zu, daß die Bandbreite für YouTube bereits mindestens gedrittelt worden ist – anderenfalls liessen sie die Kapazitäten schließlich nicht verdreifachen. Und selbst diese Aktion ist meiner Meinung nach noch immer zu ächten. Die einzig richtige Antwort hätte laufen müssen “Wir stellen die künstliche Beschränkung der Bandbreite einzelner Dienste komplett ein.”

Telekom-Sprecher Mark Nierwetberg ist mir übrigens kein Unbekannter. Ende Juli vergangenen Jahres räusperte ich mich bereits sehr deutlich über das Vorgehen der Telekom. Weil über Twitter auch sehr viele andere Menschen ihren Unmut äusserten wandte Nierwetberg sich via YouTube-Video an die Öffentlichkeit und versuchte zu beschwichtigen. Später meldete er sich auch im Kommentarbereich meines Blogs zu Wort.

Update vom 23. Mai: Da ich via Twitter auf diesen Artikel aufmerksam machte, meldete die Telekom sich nun mit einer Anwort an mich:

@ lass mal gut sein mit der Verschwörungstheorie wir haben uns geäußert lies Kommentare Stadt-Bremerhaven bez anderer Betreiber
@deutschetelekom
Deutsche Telekom AG

Und in der Tat, in den Kommentaren des Stadt-Bremerhaven-Blogs findet sich ein Eintrag von Mark Nierwetberg, der wiederum auf diesen Blogeintrag der Telekom selbst verweist. Der Inhalt ist ähnlich dem obig dargestellten Tweet, in dem die Telekom mir vorwirft ich würde Verschwörungstheorien verbreiten wollen. Das klingt dann so:

Verschwörungstheoretisch würde es ins Bild passen: Die Telekom denkt über Serviceklassen für gesicherte Qualitäten nach und um Druck zu machen, drosselt sie die Kapazität [...]

Was eine naheliegende Vermutung mit einer ausgewachsenen Verschwörungstheorie gemein haben soll, erschließt sich mir indes noch nicht so ganz. Aber es ist ja auch einfach seine Kritiker mit der großen Verschwörungstheorie-Keule zu diskreditieren – und wenn man inhaltlich wenig entgegenzuhalten hat, wohl auch das einzige Mittel.

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Interessiert an Bürgerrechten und Netzpolitik. In der IT-Branche tätig. Parteilos, zumindest was die Parteien anbelangt.

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27 Kommentare

  1. Samuel schreibt:

    Freilich lässt die Feststellung des Herrn Nierwetberg den Rückschluss zu, daß die Bandbreite für YouTube bereits mindestens gedrittelt worden ist.

    Sicher? Wenn die Telekom jetzt mit dem Youtube-Netz Peering mit der 3-fachen Bandbreite wie bisher betreiben will (und so verstehe ich die Äußerung), dann muss die zuvor nicht gedrittelt worden sein, sie war halt einfach zu klein bemessen. Oder verstehe ich da was falsch?

    22.5.2011 um 20:54

  2. Sabine Engelhardt schreibt:

    Ich habe zwar vereinzelt Stockungen, kann eine systematische Geschwindigkeitsbeschränkung bei Youtube-Videos aber nicht bestätigen (T-Online, Düsseldorf, DSL6000). Wenn dem aber so sein sollte, wäre das eine heftige Sauerei.

    Gruß, Frosch

    22.5.2011 um 21:00

  3. tralafiti schreibt:

    fakt ist, dass die anbindung an youtube aus dem netz der telekom – insbesonder zu stoßzeiten – nicht ausreichen ist. ob dies nun einer aktiven drosselung oder einem (absichtlich?) unterlassenem netzausbau geschuldet ist können wir leider nur spekulieren.

    22.5.2011 um 21:02

  4. Sleeksorrow schreibt:

    @Samuel: Würde das nicht nur dann gehen, wenn es *direktes* Peering zwischen Telekom Backbone und Youtube (Google) Backbone gibt? Ist das realistisch?

    22.5.2011 um 21:04

  5. Samuel schreibt:

    @Sleeksorrow Also ich denke schon, dass die Telekom und Google als extrem große Netze direktes Peering betreiben, alles andere wäre wahrscheinlich viel zu teuer. Wenn nicht die Telekom mit Google peert, wer dann? (ich erinnere mich außerdem an ein Chaosradio Express zum Thema Internet Exchange Knoten, als genau das das Thema war und da wurde erklärt, die großen Netze peeren natürlich mit allen anderen großen direkt).

    22.5.2011 um 21:15

  6. Samuel schreibt:

    Um diese Sendung gehts: http://chaosradio.ccc.de/cre144.html

    22.5.2011 um 21:21

  7. uk schreibt:

    Ich versteh gar nicht wo das Problem ist. Natürlich ist es ärgerlich, wenn die Telekom die Bandbreite für einen beliebten Dienst wie Youtube verringert. Andererseits muss man aber auch die geschäftlichen Interessen sehen und Bandbreite kostet Geld und Videos schlucken viel Bandbreite. Wenn man allen Kunden ihre Bandbreite sichern will, ist sowas u. U. ein Mittel, auch wenn vielleicht kein schönes.

    Die Aussage über “Verschwörungstheorien” bezieht sich nach meinem Verständnis auf diese Aussage von dir:
    “Das Problem, das auf den ersten Blick den Anschein einer einfachen technischen Schwierigkeit macht, ist in Wahrheit der politische Wille der Deutschen Telekom, die diskriminierungsfreie Zustellung von Inhalten aus dem Internet abzuschaffen und [...]”

    Du unterstellst hier der Telekom, dass sie die Meinungsfreiheit beschneiden möchte, indem sie eine “diskriminierungsfreie Zustellung” (was auch immer das genau sein soll) unterbindet oder abschafft.
    Aus meiner Sicht völliger Schwachsinn.

    23.5.2011 um 7:57

  8. Peter Piksa schreibt:

    Ich versteh gar nicht wo das Problem ist.

    Es geht um die Netzneutralität, die angegriffen wird. Wenn diese nicht gewahrt bleibt, sieht Dein Internetanschluß bald so aus.

    Du unterstellst hier der Telekom, dass sie die Meinungsfreiheit beschneiden möchte, indem sie eine “diskriminierungsfreie Zustellung” (was auch immer das genau sein soll) unterbindet oder abschafft. Aus meiner Sicht völliger Schwachsinn.

    Na wenigstens hast Du die Auswirkung dessen, worum es sich dreht (nämlich Netzneutralität) begriffen. Wenn Du mal meinen Artikel von Juli 2010 liesst, wirst Du Deine Meinung, daß das alles “völliger Schwachsinn” ist, sicherlich revidieren.

    23.5.2011 um 8:11

  9. uk schreibt:

    Ja, also es ist ein sehr großes und für Unternehmen schwieriges Thema, dass Firmen wie Google, die Milliarden über Werbung einnehmen und ihre Dienste quasi kostenlos zur Verfügung stellen, die Bandbreite der ISPs “aussaugen”. Im Anschluss daran kommt dann das Geschrei, dass wir dringend “Fiber To The Home” bräuchten, weil das Internet nicht schnell genug ist.
    Damit sind dann wieder die ISPs gefragt. Und wer baut in Deutschland maßgeblich die Leitungen aus? Die Telekom!

    Ich meine ich kann ja verstehen, dass das inhaltsbezogene drosseln von Internetverbindungen auf Kritik stößt und die Kritik ist auch sicher wichtig.

    Das ganze aber so emotional anzugehen und den Firmen gleich sonstwas zu unterstellen ist hier wirklich ein bisschen weit hergeholt.

    Was scheinbar alle im Netz der Gleichberechtigung immer wieder zu vergessen scheinen, dass hier Firmen am Werk sind, die Geld verdienen müssen und wollen. Da muss man sehen wo man bleibt, sonst hat man ruck zuck ziemlich viele Arbeitslose produziert. Oder glaubst Du, die Konkurrenz schenkt einem was, weil das böse Youtube so viel Bandbreite frisst?

    23.5.2011 um 8:33

  10. pulegon schreibt:

    @uk

    Vllt. haben hier einfach ein paar Leute noch die Aussagen von Obermann aus dem letzten Jahr im Hinterkopf. http://t3n.de/news/netzneutralitat-ren-obermann-klasseneinteilung-285757/

    Da wurde deutlich gesagt, man wolle sich zukünftig Bandbreite nicht nur vom Kunden, sondern auch von den Inhaltenanbieter bezahlen lassen.

    Das Problem für mich persönlich ist ein Einfaches.
    Der Endkunde zahlt für Bandbreite. DSL 2000 kostet weniger als VDSL 50. Was nutzt nun aber dem Endkunden sein 50 Mbit Anschluss, wenn die Telekom die Inhalteanbieter auf 56k drosselt, weil diese aus Telekomsicht nicht genug zahlen für die Bandbreite?

    Wofür brauche ich einen großen Anschluss, wenn dieser Serverseitig nicht bedient wird?

    Es ist ja nicht so, das die Telekom bisher gratis Leitungen legt. Jeder der bei der Telekom einen Anschluss hat zahlt monatliche Gebühren.

    Aber natürlich ist dein Einwand richtig, die Telekom als private Firma in einer freien Marktwirtschaft muss Gewinne einfahren.

    Und das kann sie natürlich durch ihre Marktposition auf zwei Arten tun. Sie kann das Netz ausbauen und dieses Mehr an Performance durch ein Mehr an Gebühren entlohnen lassen oder sie macht einfach die bestehende Bandbreite dicht und lässt sich die bestehende Bandbreite einfach noch ein wenig teurer entlohnen.

    Wer auf Internet angewiesen ist, wird wenig Wahl haben und ist dementsprechend erpressbar.

    Das sieht man momentan schon sehr schön bei der Deutschen Bahn. Gleise werden eingemottet, Verbindungen ausgedünnt, aber die Fahrkartenpreise steigen weiter.

    Das ist eine Beführchtung.

    23.5.2011 um 10:05

  11. Mithos schreibt:

    “… Und wer baut in Deutschland maßgeblich die Leitungen aus? Die Telekom! …”

    Also hier bei mir wird seit Jahren nicht weiter ausgebaut. Ich habe hier ein 3Mbit-DSL und zahle für einen 6Mbit-Anschluss, weil die Verteiler bis auf den Einbau dieser Technik wahrscheinlich noch im selben Zustand sind, den sie auch vor der Privatisierung der Netze hatten.

    Da das DSL allerdings von einem Telekom-Reseller ist, bekam ich in den vergangenen Jahren immer wieder Werbeanrufe der Telekom. Ob ich denn nicht wechseln wolle – auf die gleichen 3Mbit bei der Telekom. Die Rückfrage, wann denn der Ausbau komme, konnte man mir nie beantworten.

    Anstatt hier künstlich oder auch durch mangelndes Peering den youtube-Durchsatz zu beschneiden wäre es vielleicht mal angebracht, die Kosten für diesen Traffic direkt in den Preisen der DSL-Flat zu berücksichtigen. Andere Anbieter machen dies schließlich ebenfalls, ohne die youtube-Verbindung zu drosseln.

    23.5.2011 um 10:07

  12. Logikneutralität | Notizblog schreibt:

    [...] mit der Deutschen Telekom und der Netzneutralität. Und deswegen ärgern mich Beiträge wie dieser von Peter Piksa, der heute auf Twitter wie warme Semmeln Absatz findet. Telekom-Sprecher Mark Nierwetberg [...]

    23.5.2011 um 10:14

  13. frank schreibt:

    egal ob oder ob nicht vorsätzliche drosselung, es ist ja nicht so, dass diese hoch kriminelle, marktverzerrende mafia nicht genug mit den teuersten tarifen macht und flaschenhälse mal ausbauen könnte.
    so ist das halt als faktisch immer noch monopolist, dank der politiklobby!!!!

    23.5.2011 um 10:59

  14. Floyd schreibt:

    Eine ervorragende Idee: zuerst die Bandbreite bei YouTube verringern, um dann in einem persönlichen YouTube Video zu beschwichtigen. Inverse Logik.

    23.5.2011 um 11:29

  15. pxlacc schreibt:

    Ich weiß gar nicht was ihr alle habt:

    http://www.youtube.com/watch?v=jUVgQyJy7lU

    Läuft doch super ?

    23.5.2011 um 17:07

  16. smosch schreibt:

    …. ich habe vdsl 50.000 und bezahle mit iptv ca. 75 euro im monat (ohne drosselung ab 200gb) und kann keine 720 videos streamen!!! mein freund hat kabel deutschland 6ooo und kann alle 720 videos ohne verzögerung streamen und das für 12.90 euro im monat!!!

    seit monaten habe ich alles versucht den “bug” zu beheben und jeden internet explorer installiert +plugins aber leider vergebens! habe dann sogar hardware dazugekauft (cpu)und nun erfahre ich das die telekom youtube drosselt!! sogar bei 480 videos kann ich nicht mehr streamen. alle 3 sekunden nachladen für 5 sekunden und noch viel mehr!

    ich bezahle für eine 50.000 leitung über 70 euro ohne beschränkten downlaodlimit! das ist ein vertragsbestandteil was die telekom vorsätzlich verletzt!

    welcher anbieter ist der nächste … amazon, myvideo, facebook, twitter oder tv sender, mediatheken von ard und zdf????

    so nicht liebe telekom und jeder neue kunde wird sich überlegen bei der telekom kunde zu werden! ohne youtube & co würden sich ja auch viele keinen dsl anschluss mit echter flatrate bestellen, oder?

    servus

    24.5.2011 um 10:29

  17. Ich schreibt:

    Wenn die Telekom meint Youtube macht zuviel Traffic dann soll sie die Flatrate-Preise erhöhen oder wieder Volumentarife anbieten.

    20.7.2011 um 10:30

  18. Beobacher schreibt:

    https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/telekom-youtube-turbo/

    Einfach mal testen und dann Meinung bilden.
    Nicht Telekomkunden werden keinen Unterschied merken ;)

    22.7.2011 um 22:58

  19. Stefan schreibt:

    Ich kann das subjektiv bestätigen. DSL 16000 (netto ca. 13k) und Youtube ist extrem langsam. Mit freier Proxy ist das gleiche Video rasend schnell. Den Test kann ich wiederholen. Alle anderen Videoportale scheinen nicht von der Telekom gedrosselt zu werden. Vergleich mit Arcor DSL 6k bei Nachbarn konnte ich auch schon durchführen. Ergebnis: Youtube-Videos werden deutlich schneller geladen, trotz kleinerem Anschluss.

    Kündigung ist bereits in Vorbereitung, so geht das nicht!

    23.7.2011 um 13:55

  20. Youtube etc. werden langsamer? - Seiken Densetsu Community schreibt:

    [...] [...]

    1.12.2011 um 18:27

  21. ist ja spannend schreibt:

    det is ja…

    stop, moment.

    DAS ist der offizielle ton, in dem äh “Sprecher” der telekom sich an die Öffentlichkeit, an die potenzielle Kundschaft wenden? So, wie im eingebetteten Tweet zu lesen?

    “lass mal gut sein”?

    Hat der Autor dem “Sprecher” das du angeboten? Kann man das schriftlich nachlesen, das du-Angebot?

    “lass mal gut sein”?

    Der Herr Sprecher sollte mal schleunigst einen Sprecher-Kurs belegen.

    Ich fass es nicht.

    Weiss das der Rest der “Sprecheretage” dort?

    16.5.2012 um 8:23

  22. Netzneutralität: Jetzt haben wir den Salat! » Blog von Peter Piksa schreibt:

    [...] Moderne BitTorrent-Clients wechseln ihre Ports und verschlüßeln ihren Traffic, sodaß der Provider, will er denn messen, wie viel Traffic auf das Konto von Filesharing geht, kein geringeres Geschütz auffahren muss, als eines, das ihm erlaubt, in die Header hineinzusehen und/oder Muster im Datenstrom zu erkennen, die den Rückschluß zulassen, daß der betrachtete Traffic kryptiertes BitTorrent sein muss. Das heißt sie machen DPI. Das heißt sie sitzen auf der technischen Möglichkeit unseren Traffic nach Lust und Laune zu diskriminieren, wie es die Deutsche Telekom bereits getan hat. [...]

    12.6.2012 um 21:19

  23. aondra schreibt:

    Danke, sehr guter Artikel.

    10.7.2012 um 14:41

  24. In Zukunft Volumenbegrenzung bei der deutschen Telekom!? schreibt:

    [...] eine Lösung für das Problem. Bestandskunden müssen sich keine Sorgen machen und lediglich die Drosselung von YouTube weiter [...]

    22.3.2013 um 14:49

  25. battlefield 4 cheats ps3 schreibt:

    Really when someone doesn’t know then its up to other users that they will assist, so here it takes place.

    11.3.2014 um 23:44

  26. Lars schreibt:

    Ich kann das Phenomen bestätigen. Ich habe seit einigen Tagen arge Bandbreiteneinbrüche bei Youtube. Das äußert sich so stark, dass selbst Videos in 140p Qualität nicht flüssig abspielbar sind. Andere Portale machen keine Probleme (DSL16k). Ich dachte zuerst an ein Problem am Server von Youtube (update, umschichten, etc…), nach 2 Tagen wurde ich dann allerdings ungeduldig und habe mal gegoogelt und bin über den Beitrag hier gestolpert. Über einen USA-Proxy kann ich bei Youtube 1080p Qualität ohne buffering-Pause stressfrei gucken. Ich bin auch t-online Kunde. Kann man da als Kunde gegen gehen?

    15.3.2014 um 20:38

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